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Info

Auf dieser Informationsportal-Seite wird erläutert, wie Sie Prozesse und Prozesslandkarten im Editor öffnen können und welche Funktionen Ihnen bei der Bearbeitung der geöffneten Prozesse und Prozesslandkarten zur Verfügung stehen. 
Hinweise zur Betrachtung von Prozessen und Prozesslandkarten erhalten Sie auf folgender Informationsportal-Seite: Betrachtung von Prozessen & Prozesslandkarten.

Inhaltsverzeichnis

Table of Contents
excludeInhaltsverzeichnis

Editor öffnen

Um einen Prozess oder eine Prozesslandkarte im Editor zu öffnen, können Sie den Prozess oder die Prozesslandkarte entweder zunächst im Viewer öffnen und von da aus in den Editor wechseln oder im Prozessregister das Menü an dem gewünschten Prozess oder der gewünschten Prozesslandkarte öffnen und dort "Im Editor öffnen" auswählen.

Nach dem Klick auf den Menü-Eintrag im Prozessregister öffnet sich ein neuer Browser-Tab, in dem Sie nun den Prozess bzw. die Prozesslandkarte lesen können.

Bei der Bearbeitung eines Prozesses stehen Ihnen mehrere Ansichten zur Verfügung zwischen denen Sie über die Werkzeugleiste wechseln können. In der ersten Ansicht können Sie immer den Prozesssteckbrief und (falls vorhanden) eine Vorschau des Prozessmodells betrachten. In den verbleibenden Ansicht(en) können Sie, falls vorhanden und erlaubt, das Prozessmodell bearbeiten. Hierbei ist zu Berücksichtigen, dass bei der Bearbeitung eines Prozesses in der BPMN-Notation eine einzige weitere Ansicht zur Bearbeitung des Prozessmodells zur Verfügung steht, während bei der Bearbeitung eines Prozesses in der Classic-Notation drei weitere Ansichten zur Verfügung stehen. 

Bei der Bearbeitung einer Prozesslandkarte steht Ihnen nur eine Ansicht zur Verfügung, da die Erfassung eines Steckbriefes für Prozesslandkarten nicht möglich ist.

Steckbriefe bearbeiten

Prozesssteckbriefe bearbeiten

Der Prozesssteckbrief kann in der ersten Ansicht (s.o.) am linken Rand des Bildschirms bearbeitet werden. Ausführliche Informationen zur Bearbeitung der einzelnen Attribute finden Sie weiter unten im Abschnitt “Attribute ausfüllen”. (Die dortigen Angaben zur Bearbeitung der Attribute von Modellelementen gelten auch für die Arbeit mit Attributen in Prozesssteckbriefen.)

Um die Größe der Prozesssteckbrief-Leiste zu verändern, greifen Sie mit dem Mauszeiger den rechten Rand der Prozesssteckbrief-Leiste. Ziehen Sie dann den Mauszeiger mit gedrückter Maustaste nach rechts bzw. nach links um die Leiste zu vergrößern oder zu verkleinern.

Modellelement-Steckbriefe bearbeiten

Note

Benötigte Berechtigungen

Zur Bearbeitung von Modellelement-Steckbriefen benötigen Sie die Berechtigung "Steckbriefe und Modelle bearbeiten und kommentieren". Falls Sie diese Berechtigung nicht haben können Sie im Editor nur den Prozesssteckbrief bearbeiten.

Um einen Modellelement-Steckbrief zu bearbeiten, wählen Sie das gewünschte Modell-Element per Klick aus. Nach dem Klick wird (falls nötig) automatisch in eine passende Modell-Ansicht gewechselt und am rechten Rand des Bildschirms wird die Attribut-Leiste mit dem Modellelement-Steckbrief geöffnet. Um die Größe der Attribut-Leiste zu verändern, greifen Sie mit dem Mauszeiger den linken Rand der Attribut-Leiste. Ziehen Sie dann den Maus-Zeiger mit gedrückter Maustaste nach links bzw. nach rechts um die Leiste zu vergrößern oder zu verkleinern. Per Klick auf den Pfeil in der rechten oberen Ecke der Attribut-Leiste können Sie die Attribut-Leiste ein- bzw. (wieder) ausklappen.

Per Klick auf das Stift-Symbol rechts oben in der Attribut-Leiste können Sie das aktuell ausgewählte Modell-Element umbenennen. Über einen Klick auf das Bestätigen-Symbol können Sie Ihre Änderungen übernehmen, über einen Klick auf das Abbrechen-Symbol verwerfen Sie diese.

Attribute ausfüllen

Um ein Attribut im Steckbrief initial auszufüllen oder zu bearbeiten klicken Sie auf das Stift-Symbol am Attribut. Das Stift-Symbol erscheint, wenn Sie mit dem Mauszeiger über das gewünschte Attribut im Steckbrief fahren. Neben dem Stift-Symbol erscheint dann auch ein Radiergummi-Symbol. Erscheint statt des Stift- und Radiergummi-Symbols ein Schloss-Symbol, dürfen Sie das gewählte Attribut in der aktuell angewendeten Sicht nicht bearbeiten. Per Klick auf das Radiergummi-Symbol entfernen Sie den aktuellen Wert des Attributes. Eine detaillierte Anleitung zum Ausfüllen der verschiedenen, in Steckbriefen verwendeten Attribute finden Sie hier: Attribute ausfüllen. Falls Sie eine vorgenommene Änderung am Steckbrief wieder rückgängig machen bzw. wiederherstellen wollen, lesen Sie hier weiter: Änderungen rückgängig machen/ wiederherstellen.

Komfort-Funktionen

Bei der Bearbeitung von Steckbriefen stehen Ihnen die im folgenden beschriebenen Komfort-Funktionen zur Verfügung, die Ihnen das Lesen der Steckbriefe erleichtern sollen.

Bei der Bearbeitung von Steckbriefen besteht die Möglichkeit bestimmte Attribute mit Hilfe von Attribut-Sichten ein- bzw. auszublenden oder zur Bearbeitung freizuschalten. Die aktuell angewendete Attribut-Sicht kann rechts oben in der Werkzeugleiste geändert werden. Weitere Informationen zur Anwendung von Sichten finden sie hier: Sichten anwenden. Außerdem kann in Steckbriefen, die länger als eine Bildschirmseite sind, gescrollt werden.

Note

Voraussetzungen

Damit Sie zwischen verschiedenen Sichten wechseln können, benötigen Sie Zugriff auf mehrere Sichten. Falls die unten markierte Auswahlbox bei Ihnen nicht sichtbar ist, haben Sie nur Zugriff auf eine einzige Sicht.

Falls Sie bei der Steckbrief-Bearbeitung die im Steckbrief verknüpften Informationsobjekte (z.B. Stellen, Dokumente, Prozesse u.v.m.) betrachten möchten, können Sie per Klick auf die Verknüpfung die Kurzinformationen zum verknüpften Informationsobjekt abrufen. Weitere Informationen zu den Kurzinformationen finden Sie hier: Kurzinformationen lesen.

Modelle bearbeiten und anlegen

Note

Benötigte Berechtigungen

Zur Bearbeitung und zum Anlegen des Prozessmodells benötigen Sie die Berechtigung "Steckbriefe und Modelle bearbeiten und kommentieren". Falls Sie diese Berechtigung nicht haben können Sie im Editor nur den Prozesssteckbrief bearbeiten. Informationen zur Betrachtung von Prozessmodellen finden Sie hier: Betrachtung von Prozessen & Prozesslandkarten.

Falls Sie die benötigten Berechtigungen haben, können Sie das grafische Modell eines Prozesses in den Prozessmodell-Ansichten bearbeiten. Einen ersten Überblick über das Prozessmodell können Sie sich allerdings schon in der Prozesssteckbrief-Ansicht über die Modell-Vorschau rechts neben dem Prozesssteckbrief verschaffen. Die Modell-Vorschau umfasst bei Prozessen in der BPMN-Notation das Hauptdiagramm und bei Prozessen in der Classic-Notation die Prozessstruktur. Per Klick auf ein Element in der Modell-Vorschau wird automatisch in die Prozessmodell-Ansicht (BPMN) bzw. in die Prozessstruktur-Ansicht (Classic) gewechselt. In diesen Ansichten ist dann das angeklickte Element ausgewählt und Sie befinden sich bereits in der Modell-Bearbeitung. Alternativ können Sie auch über die Ansicht-Knöpfe in der Toolbar in eine Prozessmodell-Ansicht wechseln (z.B. wenn das Prozessmodell noch "leer" ist).

Falls der geöffnete Prozess noch kein Prozessmodell hat, können Sie dies per Klick auf die entsprechenden Knöpfe neben dem Prozesssteckbrief in der Prozesssteckbrief-Ansicht anlegen. Nach dem Klick auf die entsprechenden Knöpfe wird automatisch in die erste Prozessmodell-Ansicht des neuen Modells gewechselt.  

Tip

Tipp

Informieren Sie sich über die Stärken der Classic- und BPMN-Notation, bevor Sie ein grafisches Prozessmodell zu Ihrem Prozesssteckbrief hinzufügen. So stellen Sie sicher, dass Sie eine für Ihren Prozess passende Notation finden. Ausführliche und übersichtliche Informationen zu den Hintergründen und Stärken der beiden Notationen finden Sie hier: Fragen und Antworten zu PICTURE-Classic und PICTURE-BPMN.

Bei der Bearbeitung von Prozesslandkarten stehen keine Ansichten zur Verfügung, da eine Prozesslandkarte nur ein grafisches Modell und keinen Steckbrief umfasst.

Anchor
Classic-bearbeiten
Classic-bearbeiten
Classic-Modelle modellieren

Prozesse in der Classic-Notation können in der "/wiki/spaces/pppdoc320/pages/734068817"-Ansicht, "Prozessdiagramm"-Ansicht und "Bausteinmodellierung" bearbeitet werden. Bevor Sie beginnen in den einzelnen Ansichten zu modellieren können Sie sich hier einen kurzen Überblick über alle in der Classic-Notation verfügbaren Modell-Elemente verschaffen: Ein Prozessmodell in PICTURE-Classic-Notation lesen.

Die Prozesssstruktur eines Classic-Prozesses kann in der gleichnamigen, ersten Modell-Ansicht bearbeitet werden. In der Prozessstruktur-Ansicht können Sie festlegen, aus welchen Teilprozessen und Varianten der Prozess bestehen soll. Außerdem können Sie hier festlegen, wo der Prozess beginnt und endet. Eine detaillierte Übersicht über alle in der Prozessstruktur-Ansicht verfügbaren Funktionen finden Sie hier: Prozessstruktur modellieren.

In der Prozessdiagramm-Ansicht wird die Prozessstruktur mit der Bausteinmodellierung zusammengeführt, d.h. hier sehen Sie welche Tätigkeiten in den verschiedenen Teilprozessen durchlaufen werden. Die verschiedenen Tätigkeiten werden mit den zentralen Elementen der PICTURE-Methode - den Prozessbausteinen - abgebildet. Eine Übersicht inklusive Erläuterungen zu den verschiedenen Prozessbausteinen finden Sie hier: Übersicht PICTURE-Prozessbausteine
In der Prozessdiagramm-Ansicht können Sie nur die Beschriftungen der bereits modellierten Elemente anpassen, aber keine grafischen Elemente hinzufügen, verändern oder löschen. Eine detaillierte Übersicht über alle in der Prozessdigramm-Ansicht verfügbaren Funktionen finden Sie hier: Prozessdiagramm.

In der Bausteinmodellierung können Sie die einzelnen Tätigkeiten, die während des Prozesses durchlaufen werden in Form von Prozessbausteinen modellieren. Eine Übersicht inklusive Erläuterungen zu den verschiedenen Prozessbausteinen finden Sie hier: Übersicht PICTURE-Prozessbausteine. Ausführliche Informationen zu den in der Bausteinmodellierung verfügbaren Funktionen finden Sie hier: Bausteinmodellierung.

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BPMN-bearbeiten
BPMN-bearbeiten
BPMN-Modelle modellieren

Das Prozessmodell eines Prozesses in der BPMN-Notation kann in der Prozessmodell-Ansicht bearbeitet werden. 

In der BPMN-Modellierungsumgenung der PICTURE-Prozessplattform können Prozessmodelle in den Notationen (Standard-)BPMN 2.0 und PICTURE-BPMN (d.h. BPMN mit PICTURE-Fachschale) erstellt werden. Eine Übersicht über alle in der jeweiligen Notation verfügbaren Modellelement-Typen sowie eine Kurzbeschreibung für jeden Modellemenet-Typen finden Sie auf folgenden Seiten:

Informationen zur Bedienung der verschiedenen Symbol-Paletten finden Sie auf folgender Seite: Arbeit mit Modellelementen.

Die umfangreichen Funktionen zur Bearbeitung eines Prozesses in der BPMN-Notation werden auf folgender Seite und den dort verlinkten Unterseiten ausführlich beschrieben: BPMN- und Prozesslandkartenmodellierung.

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PLK-bearbeiten
PLK-bearbeiten
Prozesslandkarten modellieren

Prozesslandkarten lassen sich nur in einer einzigen Ansicht bearbeiten, es steht weder eine Prozesssteckbrief-Ansicht, noch weitere Modell-Ansichten zur Verfügung. Mit Hilfe von Prozesslandkarten können Sie die Beziehungen zwischen Prozessen oder ganzen Gruppen von Prozessen und ihr Zusammenspiel mit ausgewählten Prozesskontextelementen modellieren. Eine Übersicht über die dabei verwendeten Modell-Elemente inklusive einer zugehörigen kurzen Erklärung finden Sie hier: Modellelemente in Prozesslandkarten. Die umfangreichen Funktionen zur Bearbeitung einer Prozesslandkarte werden auf folgendender Seite und den dort verlinkten Unterseiten ausführlich beschrieben: BPMN- und Prozesslandkartenmodellierung.

Komfort-Funktionen

Bei der Bearbeitung von Prozess-Modellen oder Prozesslandkarten stehen Ihnen verschiedene Komfort-Funktionen zur Verfügung, die Sie über die Benutzeroberfläche oder auch über Tastenkürzel benutzen können.

Zoom

Falls Sie ein Modell komplett auf Ihrem Bildschirm sehen möchten oder nur einen Ausschnitt des Modells auf Ihrem Bildschirm sehen möchten steht Ihnen unsere Zoom-Funktion zur Verfügung. Die Zoom-Funktion können Sie über die Werkzeugleiste erreichen. Per Klick auf die Lupe mit Plus-Symbol verkleinern Sie den Modell-Ausschnitt (reinzoomen), der gerade auf Ihrem Bildschirm angezeigt wird und per Klick auf die Lupe mit Minus-Symbol vergrößern Sie den Modell-Ausschnitt (rauszoomen), der gerade auf Ihrem Bildschirm angezeigt wird. Alternativ können Sie auch die Plus-Taste (reinzoomen) oder die Minus-Taste (rauszoomen) auf Ihrer Tastatur drücken, während Sie die STRG-Taste gedrückt halten um den auf Ihrem Bildschirm angezeigten Modell-Ausschnitt zu verändern. 

Komfort-Funktion

Tastenkürzel

reinzoomen

STRG gedrückt halten und "+" drücken

rauszommen

STRG gedrückt halten und "-" drücken

Zoomstufe 100%

STRG gedrückt halten und "0" drücken

Scrollen

Anstatt zum Scrollen in einem Modell die "Scrollbalken" am rechten und unteren Rand des Modells zu verwenden, können Sie Alternativ auch die STRG-Taste gedrückt halten und gleichzeitig das Modell mit der Maus greifen und durch die Bewegung des Maus-Zeigers in die gewünschte Richtung bewegen.

Komfort-Funktion

Tastenkürzel

Diagrammfläche scrollen

STRG gedrückt halten, das Diagramm
mit der Maus greifen und den Maus-
Zeiger bewegen

Wiederholende Schwimmbahn-Bezeichnungen

Um auch bei langen bzw. breiten Prozessmodellen / Prozesslandkarten jederzeit auf einen Blick erkennen zu können, in welcher Schwimmbahn ein bestimmtes Modellelement platziert ist, haben Sie die Möglichkeit die Schwimmbahn-Bezeichnung auch innerhalb von Schwimmbahnen wiederholt anzeigen zu lassen. So können Sie jederzeit nachvollziehen, wer für die Ausführung der in der Schwimmbahn platzierten Aktivitäten verantwortlich ist.

Nummerierung von Modellelementen

Während der Bearbeitung von (PICTURE-)BPMN-Prozessen können Sie das Anzeigen der Nummerierung für Aktivitäten an- und abschalten. Ob die Nummerierung angezeigt wird, können Sie den entsprechenden Button in der Werkzeugleiste steuern.

Ist die Funktion aktiviert, so wird bei allen Aktivitätssymbolen (z.B. Bausteine, Tasks, Teilprozesse), für welche das Attribut “Nummerierung (Diagramm)“ ausgefüllt ist, unten links am Symbol die Ausprägung dieses Attributs angezeigt.

Damit die Nummerierungen mittels dieser Funktion eingeblendet werden können, müssen diese während der Modellierung des Prozesses durch den/die Modellierer/-in hinterlegt worden sein.

Die Prozessplattform kann auf Wunsch alle vorhandenen Aktivitäten in einem Diagramm automatisch anhand des modellierten Sequenzflusses durch den Prozess automatisch fortlaufend nummerieren (Aktion “Elemente im aktuellen Diagramm fortlaufend nummerieren“ in der Werkzeugleiste, vgl. Screenshot).

Tip

Nutzen Sie diese Funktion nach Abschluss Ihrer Arbeiten am Modell, um die Nummern zu vergeben bzw. zu aktualisieren.

Achtung: Beim Ausführen dieser Funktion werden ggf. bereits vorhandene Ausprägungen des Attributs (z.B. von einem früheren Aufruf der Funktion automatisch vergeben oder manuell hinterlegt) automatisch überschrieben. In diesem Falle informiert die Prozessplattform hierüber und Sie müssen zuvor eine Sicherheits-Rückfrage bestätigen.

Um diese Funktion vollständig ausführen zu können benötigen Sie Zugriff auf mindestens eine Sicht, in welcher der Schreibzugriff auf das Attribut “Nummerierung (Diagramm)” für alle im Diagramm verwendeten Modellelemente freigeschaltet ist. (Im Auslieferungszustand der Prozessplattform sind die vorhandenen Sichten entsprechend voreingestellt.)

Bearbeitung beenden

Zum Speichern der Änderungen, die Sie am Prozess oder der Prozesslandkarte vorgenommen haben, klicken Sie auf das Disketten-Symbol links oben in der Werkzeugleiste. Beim Speichern eines Prozesses ist es irrelevant, in welcher der Ansichten Sie sich befinden, es wird immer der gesamte Prozess, d.h. Prozesssteckbrief und Prozessmodell gespeichert. Außerdem wird der vor dem Speichern bestehende Prozess/ Prozesslandkarte nicht mit den vorgenommenen Änderungen überschrieben, sondern es wird eine neue Version des Prozesses bzw. der Prozesslandkarte in der Prozess-/ Prozesslandkarten-Historie angelegt. Weitere Informationen zur Historisierung von Prozessen und Prozesslandkarten finden Sie hier: Historisierung von Prozessen und Prozesslandkarten.

Falls Sie die vorgenommen Änderungen nicht speichern wollen, können Sie diese wieder Rückgängig machen oder den Editor auf mehren Wegen auch ohne Speichern verlassen. Per Klick auf das Plattform-Logo links oben im Kopfbereich des Editors gelangen Sie direkt zum Prozessregister zurück. 

Per Klick auf das Stift-Symbol mit Pfeil gelangen Sie zurück zum Viewer des geöffneten Prozesses bzw. der geöffneten Prozesslandkarte.

Falls beim Verlassen des Modells ungespeicherte Änderungen vorliegen, öffnet sich vor dem Verlassen des Editors ein Dialog, den Sie bestätigen müssen, um die vorgenommenen Änderungen zu verwerfen.


Anchor
History
History

Änderungen rückgängig machen/ wiederherstellen

Note

Hinweis

Die im folgenden beschriebene Funktion können Sie nur für Änderungen nutzen, die Sie im aktuell geöffneten Editor vorgenommen haben. Möchten Sie Änderungen rückgängig machen oder wiederherstellen, die Sie zu einem früheren Zeitpunkt vorgenommen haben, können Sie dies mit Hilfe der Versions-Historie tun.

Sie können auf diese Weise nur die letzten 200 Aktionen rückgängig machen.

Status
titleUnknown Attachment
Falls Sie aus Versehen fehlerhafte Änderungen am Prozess vorgenommen haben, können Sie diese per Klick auf den Zurück-Pfeil in der Werkzeugleiste wieder rückgängig machen. Es wird immer die zuletzt vorgenommen Änderung rückgängig gemacht, dabei wird in die Ansicht oder das Diagramm gewechselt, in der die Änderung ursprünglich vorgenommen wurde.

Falls Sie aus Versehen eine gewünschte Änderung am Prozess rückgängig gemacht haben, können Sie diese per Klick auf den Vorwärts-Pfeil in der Werkzeugleiste wiederherstellen. Es wird immer die zuletzt rückgängig gemachte Änderung wiederhergestellt, dabei wird in die Ansicht oder das Diagramm gewechselt, in der die Änderung ursprünglich rückgängig gemacht wurde.

Anstatt immer auf die Symbole in der Werkzeugleiste zu Klicken können Sie die Änderungen auch per Tastatur rückgängig machen oder wiederherstellen

Funktion

Tastenkürzel

Änderung rückgängig machen

STRG gedrückt halten und "X" drücken

Änderung wiederherstellen

STRG gedrückt halten und "Y" drücken

Bezeichnung ändern

Note

Benötige Berechtigungen

Zum Umbenennen des Prozesses oder der Prozesslandkarte benötigen Sie die Berechtigung "Steckbriefe und Modelle bearbeiten und kommentieren".

Falls Sie die benötigten Berechtigungen besitzen, können Sie den geöffneten Prozess/ die geöffnete Prozesslandkarte per Klick auf das Stift-Symbol in der Kopfleiste des Editors umbenennen.

Bei Klick auf das Stift-Symbol, öffnet sich ein Fenster, in dem Sie die gewünschte, neue Bezeichnung eingeben und per Klick auf "Umbenennen und Speichern" speichern können. 

Anchor
bausteintyp_aendern
bausteintyp_aendern

Bausteintyp ändern

Um den Typen eines Bausteins nachträglich zu ändern, beginnen Sie damit den Baustein zu selektieren. Im angezeigten Kontextmenü wählen Sie nun die Option „Bausteintyp ändern“.

Jetzt öffnet sich ein Dialogfenster, in dem der neue, für den Baustein gewünschte Typ ausgewählt werden kann. Klicken Sie auf „Anwenden“ um Ihre Auswahl zu übernehmen.

Hinweis

In den folgenden Fällen werden einzelne Attribut-Werte beim Ändern des Bausteintyps verworfen:

  • Am Zielbausteintypen existiert das Attribut nicht

  • Sie besitzen am Zielbausteintypen keine Schreibrechte für das Attribut

Der selektierte Baustein verfügt nun über den neuen Typen mit allen seinen spezifischen Attributen. Dies zeigt sich dadurch, dass das Bausteinsymbol aktualisiert wurde und rechts an der Seite in der Attribut-Leiste die Attribute des neuen Bausteintyps aufgelistet werden.

Parallele Bearbeitung durch mehrere Nutzer?

Eine parallele Bearbeitung eines Prozesses oder einer Prozesslandkarte durch mehrere Nutzer ist nicht möglich. Ist ein Prozess oder eine Prozesslandkarte bereits im Editor geöffnet, wenn ein anderer Nutzer versucht den Prozess oder die Prozesslandkarte ebenfalls im Editor zu öffnen wird eine entsprechende Fehlermeldung angezeigt. Nähere Informationen zu Zugiffs-Sperren in der PICTURE-Prozessplattform finden Sie hier: Parallele Bearbeitungszugriffe durch mehrere Benutzer.

Kommentieren & Kommentare bearbeiten

Im Editor haben Sie immer Zugriff auf unsere umfangreiche Kommentarfunktion. Zur Kommentarfunktion gehören neben den im folgenden beschriebenen Funktionen noch viele weitere. Einen ausführlichen Überblick über alle Funktionen der Kommentarfunktion erhalten Sie hier: Kommentarfunktion.

Im Editor können Sie sowohl den Prozesssteckbrief, als auch einzelne Modell-Elemente kommentieren. Um den Prozesssteckbrief zu kommentieren, klicken Sie auf das Kommentarsymbol oben rechts in der Prozesssteckbrief-Leiste. Nach dem Klick öffnet sich ein Fenster, in dem Sie den Kommentar erfassen und bestehende Kommentare zum Prozesssteckbrief bearbeiten können. Für weitere Informationen lesen Sie gerne auf der o.g. Seite weiter.

Note

Benötigte Berechtigungen

Zum Bearbeiten von Kommentaren zu einzelnen Modell-Elementen benötigen Sie die Berechtigung "Modelle und Steckbriefe bearbeiten und kommentieren". Für alle anderen Kommentar-Funktionen im Editor reicht die Berechtigung "bestehende Steckbriefe bearbeiten und kommentieren" aus.

Um einzelne Modell-Elemente zu kommentieren, wählen Sie das gewünschte Element zunächst per Klick aus und klicken Sie danach auf das (dann erscheinende) Kommentar-Symbol. Nach dem Klick öffnet sich ein Fenster, in dem Sie den Kommentar erfassen und bestehende Kommentare zu dem ausgewählten Modell-Element bearbeiten können. Für weitere Informationen lesen Sie gerne auf der o.g. Seite weiter.

Um sich einen Überblick über alle, zum geöffneten Prozess bzw. zur geöffneten Prozesslandkarte, erfassten Kommentare zu verschaffen können Sie die Kommentar-Leiste über das Kommentar-Symbol in der Kopfleiste des Editors öffnen. 

Die Kommentar-Leiste können Sie über das "X"-Symbol in der rechten oberen Ecke der Leiste wieder schließen oder über das Pfeil-Symbol neu laden.

Analysieren

Note

Benötigte Berechtigungen

Um Prozesse und Prozesslandkarten analysieren zu können, benötigen Sie die Berechtigung "Analysen ausführen".
Ausnahme: Die Plausibilitätsprüfungen für die Personalkapazitäts- und Personalkostenanalyse stehen Ihnen im Editor von Prozessen in BPMN- und Classic-Notation immer zur Verfügung.

Falls Sie die benötigte Berechtigung besitzen, um Analyse-Funktionen auszuführen, können Sie die gewünschte Analyse-Funktion per Klick auf das Diagramm-Symbol auswählen. Eine Auflistung der verfügbaren Analyse-Funktionen inkl. Erläuterungen zu diesen finden Sie hier: Analysefunktionen. Berücksichtigen Sie dabei, dass nicht alle Analysen für alle Modell-Typen verfügbar sind und dass einige Analyse-Funktionen nur ausführbar sind, wenn keine ungespeicherten Änderungen vorliegen. Im zuletzt genannten Fall sind die Menü-Einträge der entsprechenden Analyse-Funktionen ausgegraut, solange es ungespeicherte Änderungen gibt.

Bei einigen Analyse-Funktionen wird das Ergebnis in einem neuen Browser-Tab angezeigt (z.B. Personalkapazitätsanalyse), während das Ergebnis bei anderen Analyse-Funktionen in der Analyse-Leiste am linken Rand angezeigt wird (z.B. Referenzierte Prozesskontextelemente). Um die Breite der Analyse-Leiste zu verändern, greifen Sie mit dem Mauszeiger den rechten Rand der Analyse-Leiste. Ziehen Sie dann den Mauszeiger mit gedrückter Maustaste nach rechts bzw. nach links um die Leiste zu vergrößern oder zu verkleinern. 

Die Analyse-Leiste können Sie über das "X"-Symbol in der rechten oberen Ecke der Leiste wieder schließen oder über das Pfeil-Symbol neu laden. Bei einigen Analyse-Funktionen (z.B. RACI-Matrix) steht an dieser Stelle außerdem eine Excel-Export-Funktion zur Verfügung.

Als PDF-Datei exportieren

PDF-Exporte aus der PICTURE-Prozessplattform anpassen

Als Administrator haben Sie die Möglichkeit das Layout / Design der Kopf- und Fußzeilen der PDF-Dateien pro Arbeitsbereich anzupassen. Außerdem können Sie sowohl für den Druckassistenten, als auch für den Exportassistenten der Modelldokumentation Voreinstellungen festlegen. Ausführliche Informationen und Bedienleitfäden zu den o.g. Möglichkeiten finden Sie auf folgender Seite: Druckeinstellungen bearbeiten .

Um den geöffneten Prozess bzw. die geöffnete Prozesslandkarte als PDF-Datei zu exportieren, können Sie auf das Drucker-Symbol in der Werkzeugleiste klicken. In der Plattform stehen mehrere PDF-Export-Formate, die sich inhaltlich unterscheiden zur Verfügung:

  • Prozesssteckbrief
    Die erzeugte PDF-Datei enthält alle in der aktuell ausgewählten Attribut-Sicht sichtbaren und ausgefüllten Attribute in tabellarischer Form.

  • Detail-Modell…
    Über diese Option öffnen Sie den Druckassistenten über welchen Sie das aktuell sichtbare Prozessdiagramm bzw. die aktuell sichtbare Prozessansicht exportieren können. Ausführliche Informationen zu den dort verfügbaren Einstellungsmöglichkeiten (Seitenformat, Seitenausrichtung, Seitenränder, Skalierung usw.) finden Sie auf folgender Seite: https://picture.atlassian.net/wiki/spaces/pppdoc320/pages/1389920302/Detailmodelle+mit+Hilfe+des+Druckassistenten+als+PDF-Datei+exportieren.

  • Modelldokumentation…
    Über diese Option öffnen Sie den Dialog über welchen Sie eine Modelldokumentation des aktuell geöffneten Prozesses / der aktuell geöffneten Prozesslandkarte exportieren können. Eine Modelldokumentation kann den Prozesssteckbrief, das Detail-Modell sowie die ausgefüllten Attribute an den Modell-Elementen enthalten. Informationen zu den Einstellungen der Modelldokumentation finden Sie auf folgender Seite: https://picture.atlassian.net/wiki/spaces/pppdoc320/pages/1582628960.

Vergangene Versionen öffnen

Note

Benötigte Berechtigungen

Um die Versionshistorie eines Prozesses oder einer Prozesslandkarte lesen zu können, benötigen Sie Schreibzugriff auf den Ordner, in dem sich der Prozess oder die Prozesslandkarte befindet. Zusätzlich benötigen Sie außerdem die Berechtigung "Steckbriefe und Modelle bearbeiten und kommentieren".

Sie die benötigten Berechtigungen besitzen, können Sie die Versionshistorie über das entsprechende Symbol in der Werkzeugleiste öffnen. Auf folgender Seite erfahren Sie, welche Funktionen Ihnen in dem sich öffnenden Fenster zur Verfügung stehen: Historisierung Prozessregister-Einträge.


Prozesse und Prozesslandkarten teilen

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Betrachtung von Prozessen & Prozesslandkarten
Betrachtung von Prozessen & Prozesslandkarten
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Umfang der Portalfreigabe festlegen

Note

Für diesen Abschnitt benötigen Sie das kostenpflichtige Erweiterungsmodul "Portalmodul".

Sprechen Sie uns gerne an, wenn Sie sich für das Portalmodul interessieren (support@picture-gmbh.de). Gerne demonstrieren wir Ihnen die Möglichkeiten "live" im Rahmen einer Online-Präsentation und erstellen Ihnen ein individuelles Angebot.

Klicken Sie in der Werkzeugleiste auf den Aktionsmenü-Button “Kommunikation” und wählen Sie die Aktion “Umfang der Portalfreigabe festlegen“ aus.

In dem dann erscheinenden Dialog können Sie für den Prozess entscheiden, welcher Teil (Steckbrief und/oder Detailmodell) des Prozesses freigegeben wird.

Standardmäßig ist der Umfang der Portalfreigabe auf “Keine Einschränkungen” gesetzt.

Ein Prozess kann in einer oder mehreren Portalfreigaben enthalten sein.

Damit die o.g. am Prozess vorgenommene Einstellung zum Umfang der Portalfreigabe berücksichtigt wird, müssen Sie daher zudem bei jeder gewünschten Freigabe in deren Konfiguration die Option “Zugriff auf Steckbrief / Detailmodell pro Prozess steuern?“ aktivieren. (Bei neuen Freigaben sowie bei Freigaben, die vor der Einführung dieser Funktion erstellt wurden, ist diese Option standardmäßig nicht aktiv.)

Den Konfigurationsdialog für bestehende Portal-Freigaben erreichen Sie über folgenden Klickpfad: Prozessregister → Werkzeugleiste → Button “Modelle veröffentlichen“ → Aktion “Übersicht über erteilte Freigaben“ → Button “Freigabe bearbeiten” in der Tabellenzeile der entsprechenden Freigabe